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Holloway John:

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Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen

Münster, Westfälisches Dampfboot, 2010

Edition

4.Aufl. (EA 2002, 3.Aufl. 2006)

Anares-Bestellnummer

30182

ISBN

3-89691-514-2

Condition/Pages/Cover

antiquarischer Artikel: sehr guter Zustand, 256 S., kart.

Content

"Ein ganzes Kapitel ist dem post-operaistischen Denken von Toni Negri gewidmet, der eine positiv bestimmte ´Multitude´ - die Verkörperung des Widerstands - dem Kapital entgegenstellen will. Damit werde, so Holloway, das Abhängigkeitsverhältnis von Kapital und Arbeit geleugnet. Negri radikalisiere nur den Grundfehler des italienischen Operaismus, der auch die Arbeiterklasse zum positiven Subjekt stilisierte... Es herrsche zwar ein Kampf, sagt Holloway, doch es sei nicht der Kampf zweier sich äusserlich gegenüberstehender Grössen, sondern Kapital und Arbeit seien Teil eines soziales Verhältnisses" (Gerhard Hanloser in iz3w). "´Dieses Buch hat kein Ende´, schreibt Holloway zum Schluss, ´es ist eine Frage, eine Einladung zur Diskussion´. Diese Einladung sollte auf jeden Fall aufgegriffen werden, allerdings auch im Sinne der Kritik nicht nur der Blindstellen, sondern mehr noch einiger seiner theoretischen Grudnannahmen. Dies könnte die Chance eröffnen, eine radikale Theorie der Befreiung wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Und eben das wäre sicherlich im Sinne Holloways" (Joachim Hirsch). Das Buch ist damit auch für LeserInnen des Buches "Empire" von Negri/ Hardt eine sinnvolle, kritische Ergänzungslektüre. "In seinem gelungenen Einstieg in und Essay über marxistische Wissenschaft, ihre Chancen und ihren neuerlichen Beginn spannt Holloway ein widersprüchliches Feld von Macht und Gegenmacht, von Herrschaft und Widerstands auf" (Umschlagtext).

Keywords

Politologie, Marxismus, Philosophie, Kritische Theorie, Fetischismus, Machtkritik, Anti-Macht, Soziale Bewegungen, Kapitalismuskritik, Antikapitalismus, Spätkapitalismus


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